Heureka!

Same old story… but nevertheless, I think I just discovered the story of «Copy & Pasta». Way to go…

Sound? Check!

Well, just ordered some sound equipment. I think I should start to think about starting to work and stop just buying stuff…

Preparing the writing

Just installed Celtx and downloaded the mobile App. Will try to write as much as possible in the commuter train on my iPad. (Gonna need an external iPad keyboard… I am going to be a poor man before this even gets started.)

Celtx seems like a very useful and clever scripting software. Known it for years, but just re-discovered it with all the fancy cloud-based stuff. Now I just need to know what to write about,… and how to write it.

Maybe this is going somewhere, after all…

It started one or two monts ago with a dumb pun: Hey! I said, I have a business idea: Imagine a franchise like McDonalds or Starbucks, but instead of Burgers and Coffee, you can eat Mamma’s original best Pasta AND at the same place, you can make Copies! Which gives you Copy & Pasta.

Some weeks later, I drew my first sketches of the logo and did some doodeling.

Jarhead

Rating: 4
Jarhead
Welcome To The Suck

Früher war mal alles so einfach: Es gab Kriegsfilme und Antikriegsfilme. Und die einzigen wirklich schönen Kriege sind seit jeher die Sternenkriege. Irgendwann kommt man dann in ein Alter, in dem man sich entscheiden muss, ob man sich nun für die Politik hinter den Fronten interessieren mag und oder den Krieg grundsätzlicher, in seiner pragmatischen und archetypischen Form als in der Natur des Menschen liegend, akzeptiert. Da mein politisches Engagement nicht über das regelmässige Vorweisen der Cumulus-Karte hinweggeht, kann man sich ja denken, zu welcher Gruppe ich gehöre.
Vielleicht gefiel mir ‘Jarhead’ gerade aus diesem Grund gar nicht mal so schlecht. Denn gerade durch die penetrante Abwesenheit des Krieges im Film wird das Thema auf eine ganz neue Weise thematisiert. Weil die Protagonisten nie zum Schuss kommen, fragt man sich zu Beginn, was denn der ganze Krieg unter diesen Umständen für einen Sinn machen soll, nur um sich dann erst Recht zu wundern, ob denn ein ‘richtiger’ Krieg, in dem so richtig schön gemetzelt wird, mehr Sinn machen würde? Das alte Sprichwort ‘Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin’ mal in einer etwas anderen Interpretation.
Hat man dann dieses Thema mal verdaut, beschert einem ‘Jarhead’ ein sehr unterhaltsame Zeit mit viel Humor und einigen amüsanten Sequenzen aus dem militärischen Alltag, die einem sogar als Schweizer Milizler ungeahnt bekannt vorkommen. (Man denke nur an die Schutzmaske, die ausgerechnet immer beim AC-Drill in der Reparatur, Defekt, verloren, vergessen oder alles zusammen ist. Und dies WK für WK.).
Über den allgemeinen filmischen Durchschnitt gehoben wird der Streifen vor allem durch die Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal, Jamie Foxx, Peter Sarsgard und Chris Cooper und die vortrefflich gefilmten (und bearbeiteten) Bilder der brennenden Wüste. Der wie immer etwas andere Score von Thomas Newman, der rockige Soundtrack und die ebenso unauffälligen wie perfekten visuellen Effekte schnüren den Film zu einem gelungenen, stimmigen Paket.

Übertreffen kann Sam Mendes seinen genialen ‘American Beauty’ zwar nicht, stilistisch und thematisch sind jedoch gewisse Ähnlichkeiten von ‘Jarhead’ und ‘American Beauty’ nicht zu übersehen, was nach dem eher enttäuschenden ‘Road to Perdition’ auch angebracht scheint.

Archives | First published Sep 1, 2006